Adalia | Larven van lieveheersbeestjes

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Adalia sind Marienkäferlarven gegen Blattläuse. Marienkäferlarven können bis zu 100 Blattläuse pro Tag fressen. Eine wirksame Blattlausbekämpfung erfolgt daher mit Marienkäferlarven.

Haben Sie regelmäßig Probleme mit Blattläusen auf Ihren Zimmerpflanzen? Oder sind Ihre Paprika- oder Salatpflanzen vielleicht von Blattläusen befallen? Oder Ihre Rosen? Möchten Sie lieber nicht sprühen, sondern der Natur auf die Sprünge helfen? Dann sind Marienkäferlarven genau das Richtige für Sie. Möchten Sie mehr erfahren?

Marienkäferlarven gegen Blattläuse

Marienkäfer-Larven fressen viele Blattläuse am Tag, sie sind gute Blattlausjäger. Die gekauften Larven werden sehr klein geliefert. Sie durchlaufen zwei bis drei Wochen lang mehrere Larvenstadien, bevor sie sich verpuppen. Während dieser Zeit fressen sie Blattläuse auf Ihren Pflanzen.

Wir liefern Larven des Zwei-Punkt-Marienkäfers. Indem Sie diese freisetzen, helfen Sie der Natur. Adalia Bipunctata steht bei uns auf der Roten Liste da er als "gefährdet" eingestuft wird.

Wie setzt man Marienkäferlarven aus?

Die jungen Larven werden in einer Schachtel mit Papierschnipseln geliefert. Die Larven sind zwischen den Papierschnipseln verstreut. Je nach Situation lassen Sie die Larven wie folgt frei:

  • Am besten ist es, die Larven zusammen mit den Papierschnipsel direkt auf das Blatt in den Blattlaus-Hotspots auszusetzen. So finden die kleinen Larven direkt Nahrung.
  • Bei zu viel Wind oder zu kleinen oder zu glatten Blättern verwenden Sie die mitgelieferten Papiertüten. Reduzieren Sie die Papiertüten um die Hälfte. Hängen Sie die Tüten dann mit einer Wäscheklammer oder Büroklammer in der Nähe von Blattlausherden an Stängel oder Zweige. Verteilen Sie die Tüten über die befallenen Pflanzen. Dann geben Sie in jede Tüte ein paar Papierschnipsel mit Larven.
  • Bei kleinen Bäumen arbeiten Sie wie oben beschrieben mit Papiertüten.
  • Bei großen Bäumen, bei denen Sie die Krone nicht erreichen können, verwenden Sie Leinensäckchen. Diese werden mit Reißnägeln am Baumstamm befestigt, genau dort, wo die Äste beginnen. Achten Sie darauf, dass eine Seite des Beutels fest am Stamm befestigt ist und die andere Seite offen ist, damit die Larven leicht herauskrabbeln können. Sie stellen 2 Leinensäckchen pro Baum bereit. Sobald der Beutel am Baumstamm befestigt ist, verteilen Sie den Inhalt der Dose auf die Beutel. Die Larven krabbeln von selbst heraus.

Wie viele Larven freisetzen?

Die Anzahl der freizusetzenden Larven hängt natürlich von der Größe der Pflanzen/Bäume und dem Befall ab. Nachstehend finden Sie allgemeine Leitlinien für die einzelnen Anwendungsbereiche.

Bäume

  • Stammdurchmesser 0 - 10 cm = 50 Larven
  • Stammdurchmesser 10 - 20 cm = 100 Larven
  • Stammdurchmesser 20 - 50 cm = 250 Larven
  • Stammdurchmesser >50 cm = 500 Larven

Rosen und blühende Pflanzen

  • 3 bis 5 Larven pro blühendem Zweig
  • 10 bis 20 Larven an niedrigen Rosensträuchern bis zu 60
  • Bei starkem Befall oder einer Rose, die größer als 60 cm ist, verdoppeln Sie die Anzahl der freizusetzenden Larven.

Hecken

  • Rechnen Sie mit 20 Larven pro laufendem Meter. Doppelte Dosis bei starkem Befall
  • Für größere Flächen/Befall ist es besser, Chrysopa - Florfliegenlarven zu bevorzugen. Für größere Flächen ist dies ein billigeres Produkt und ebenso wirksam wie Marienkäferlarven.

Gemüsegarten

  • 20 Larven pro m2 auf niedrigen Pflanzen bis zu 60 cm. Bei höheren Pflanzen oder starkem Befall die Menge verdoppeln.

Zimmerpflanzen

  • 5 bis 20 Larven pro Pflanze, je nach Größe der Zimmerpflanzen und des Befalls.

Ameisen und Marienkäferlarven

Bei der Bekämpfung von Blattläusen ist es wichtig, die Ameisen im Vorfeld zu beseitigen. Ameisen schützen Blattläuse, um von der Zuckersubstanz zu profitieren, die die Blattläuse ausscheiden. Sie belästigen Marienkäferlarven, um sie daran zu hindern, die Blattläuse zu fressen.

Wenn Sie das oder die Ameisennester kennen, können Sie Mier-Run ausbringen, das sind Nematoden, die die Larven der Ameisen in ihren Nestern zerstören. Wenn Sie das Ameisennest nicht finden, können Sie ökologische Ameisenkästen aufstellen. Zwischen dem Ausbringen von Mier-run oder dem Aufstellen eines Ameisenkastens und dem Einsetzen der Larven muss mindestens eine Woche liegen.

Wenn Ihre Bäume jährlich von Blattläusen befallen werden, können Sie zu Beginn des Frühjahrs Leimbänder um die Baumstämme anbringen. Auf diese Weise können die Ameisen während der Saison nicht auf die Bäume klettern und die Larven können ihre Arbeit viel besser erledigen.

Kann ich Marienkäferlarven aufbewahren?

Bei starkem Wind oder starkem Regen kann man die Larven nicht freilassen. Dann sollten Sie sie bis zum nächsten Tag bei Zimmertemperatur aufbewahren, wenn sie noch sehr klein sind, oder im Kühlschrank bei 8°C, wenn sie größer sind. Die Larven können höchstens ein paar Tage lang aufbewahrt werden, danach müssen sie sowieso freigelassen werden.

Ausgewachsene Marienkäfer versus Larven

Marienkäferlarven fressen die meisten Blattläuse, weil sie noch wachsen und sich zu erwachsenen Käfern entwickeln müssen. Daher sollten Sie normalerweise die Larven den erwachsenen Marienkäfern vorziehen.

Wenn Sie die Ameisen jedoch nicht bekämpfen können, sind erwachsene Marienkäfer eine Alternative. Sie sind besser in der Lage, sich gegen die Ameisen zu verteidigen. Der Nachteil ist, dass erwachsene Marienkäfer wegfliegen können. Da die Larven nicht fliegen können, ist die Bekämpfung mit Larven sicherer als mit erwachsenen Marienkäfern.

Erhalte ich erwachsene Marienkäfer, wenn ich Larven freilasse?

Unter optimalen Bedingungen bleiben Marienkäferlarven 2 bis 3 Wochen lang Larven, danach verpuppen sie sich etwa 10 Tage lang. Im Puppenstadium liegen sie still auf dem Blatt und scheinen tot zu sein. Dies ist jedoch nicht der Fall. Sie verpuppen sich zu erwachsenen Marienkäfern.

Das Auslegen von Larven führt nicht automatisch zu erwachsenen Marienkäfern nach einem Monat. Dies ist auf verschiedene Faktoren zurückzuführen, z. B. auf Raubtiere, die die Larven fressen, oder auf einen Mangel an Nahrung. Bei Nahrungsmangel sind die Larven kannibalisch veranlagt. Wenn Sie Nachkommen bekommen, ist das eine gute Sache.

Marienkäfer und gleichzeitig Sprühen?

Das Sprühen von Chemikalien oder Naturprodukten (z.B. Neemöl, Tabak) in Kombination mit Nützlingen ist keine gute Idee. Wenn Sie bereits gespritzt haben und Larven freisetzen wollen, setzen Sie sich bitte zuerst mit uns in Verbindung. Wir können prüfen, ob das Spray für die Larven schädlich ist und wie lange Sie warten müssen, um sie freizulassen.

Weitere Fragen?

Biogroei ist seit 30 Jahren auf dem Gebiet der biologischen Schädlingsbekämpfung tätig. Wir haben auch viel Erfahrung mit der privaten Nutzung. Daher können Sie uns während der Bürozeiten von 9 bis 17 Uhr Kontakt kontaktieren, wenn Sie Fragen haben. Wir beraten Sie gerne persönlich, wenn Sie es wünschen.

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Tips

  • Niet uitzetten bij regen of storm.
  • Gebruik bioboxen, een linnen zakje of een fijn penseeltje voor het uitzetten van de larven
  • Bevestig vooraf een boomband tegen de mieren.
  • Grote hoeveelheden bladluis? Kijk eens naar Chrysopa